Kaum Potty Parity auf Konzerten und Festivals: Eine Zumutung für Frauen
Auf kulturellen Großveranstaltungen müssen Frauen im Gegensatz zu Männern vor Toiletten meist lange anstehen. Wie schlechte Planung und fehlende staatliche Unterstützung zur Ungleichbehandlung der Geschlechter beitragen.
Platzverweis „renforcé“: Schärfer geht immer
Der Platzverweis wurde ausgeweitet. Fragwürdig bleibt, inwiefern mehr Repression die Situation verbessern und sich die Regierung damit zufrieden geben wird.
Élection présidentielle française : Une culpabilité sans trop de peine
Coupable de détournements de fonds publics mais éligible, Marine Le Pen sera candidate à l’élection présidentielle française de 2027. L’arrêt rendu ce 7 juillet par la cour d’appel de Paris dans l’affaire dite « des faux assistants parlementaires européens du RN » permet à la dirigeante d’extrême droite de se présenter.
Sudan: Al-Obeid vor dem Sturm
Die sudanesische Milizen-Koalition „Rapid Support Forces“ belagert mit Hilfe von Drohnenangriffen die von der Armee gehaltene Stadt al-Obeid. Die Versorgung der über 660.000 Menschen dort verschlechtert sich rapide, bei einem Fall der Stadt werden Massaker befürchtet.
„Ask for Angela“ offiziell gestartet
Die Initiative „Ask for Angela“ ist offiziell gestartet. In den teilnehmenden Cafés und Bars können Menschen eine*n Mitarbeiter*in nach „Angela“ fragen und so diskret um Hilfe bitten. Das zum Beispiel, wenn sie belästigt worden sind oder sich in einer Situation befinden, in der sie sich unsicher fühlen.
Taliban-Treffen ohne Luxemburg
Luxemburg war an einem Treffen mit den Taliban nicht beteiligt. Das gab Innenminister Léon Gloden (CSV) am vergangenen Dienstag in der Chamber auf eine Frage seines Parteifreundes Alex Donnersbach zu Protokoll.
Sexuelle und emotionale Gesundheit: Darf Sex Spaß machen?
Die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage geben erstmals einen Einblick in die sexuelle und emotionale Gesundheit der Einwohner*innen Luxemburgs. In vielen Bereichen fehlt es an Bildung über Sexualität.
Stratégie nationale de résilience : Pas de panique, le gouvernement est là !
La salle de presse de l’Hôtel Saint-Augustin était remplie ce mercredi 1er juillet. Le gouvernement avait invité les médias pour parler résilience et sécurité. Munis d’un sondage, les ministres Léon Gloden (CSV), Yuricko...
Platzverweis „renforcé“: Schärfer geht immer
Der Platzverweis wurde ausgeweitet. Fragwürdig bleibt, inwiefern mehr Repression die Situation verbessern und sich die Regierung damit zufrieden geben wird.
Abschiebungen nach Afghanistan: Dealen mit den Taliban
Die EU hat in Brüssel mit den Taliban über Abschiebungen verhandelt und den Islamisten frei Haus einen diplomatischen Erfolg geliefert. Luxemburgs Regierung hat damit offenbar kein Problem.
Hitzewelle: Nationalschwitztag
Die Klimakrise verändert nicht nur öffentliche Feiern, sondern bringt mit jeder Hitzewelle auch neue Tote. Wann werden wir das als Gesellschaft endlich ernst nehmen?
Plateformes de livraison : La révolte des soutiers
Le 12 juin, 160 livreurs travaillant pour la plateforme Wolt au Luxembourg ont cessé le travail pour dénoncer une baisse de leur rémunération. La loi promise par le gouvernement pour réguler les conditions de travail très précaires de ces faux indépendants se fait attendre.
Élection présidentielle française : Une culpabilité sans trop de peine
Coupable de détournements de fonds publics mais éligible, Marine Le Pen sera candidate à l’élection présidentielle française de 2027. L’arrêt rendu ce 7 juillet par la cour d’appel de Paris dans l’affaire dite « des faux assistants parlementaires européens du RN » permet à la dirigeante d’extrême droite de se présenter.
En France : Chez Ebra, l’IA pique la place aux journalistes
Le groupe de presse français Ebra, à la tête de neuf quotidiens régionaux – dont Le Républicain lorrain –, va remplacer des journalistes par l’intelligence artificielle. L’annonce a suscité une onde de choc parmi le personnel et, au-delà, chez l’ensemble des journalistes français·es, dont le métier est remis en cause par la technologie.
Être de gauche en 2026 : « On ne peut pas être socialiste sans être écosocialiste »
Être de gauche en 2026, c’est rompre avec le paradigme capitaliste de la performance, destructrice pour l’humain et l’environnement, affirme Franz Fayot. Le député LSAP ne rejette pas le principe de l’entreprise, mais veut « strictement » le réguler. Il préconise un programme de rupture qui place la préservation du vivant en tête des priorités politiques.
Tripartite : État providence !
L’accord tripartite conclu le 4 juin contente tout le monde : les salarié·es, les entreprises, les fonctionnaires, les agriculteurs et Luc Frieden. Face à la hausse des coûts de l’énergie, le premier ministre CSV a trouvé le chemin du dialogue social à grand renfort d’argent public.
Soziales
Chronische Erkrankung: „Nur weil man nicht in ein Raster passt, darf man nicht einfach durchrutschen“
Die Erzieherin und systemische Coachin Tanja Heirens spricht mit der woxx darüber, was es heißt, chronisch erkrankt zu sein, und darüber, wie wenig unser Versorgungssystem auf Menschen ausgerichtet ist, die nicht in eine klare Diagnoseschublade passen.
Platzverweis „renforcé“: Schärfer geht immer
Der Platzverweis wurde ausgeweitet. Fragwürdig bleibt, inwiefern mehr Repression die Situation verbessern und sich die Regierung damit zufrieden geben wird.
Ëmwelt
Klimatisierung von Innenräumen: Dann geh doch in den Supermarkt
Weit über ein Drittel der Bevölkerung Luxemburgs kann ihre Wohnung im Sommer nicht ausreichend kühl halten. Eifrig wird über das Für und Wider privater Klimaanlagen diskutiert, während das Problem längst eine umfassende Kühlungsplanung erfordert, die ambitionierter ist als fragwürdige Tipps.
Hitzewelle: Nationalschwitztag
Die Klimakrise verändert nicht nur öffentliche Feiern, sondern bringt mit jeder Hitzewelle auch neue Tote. Wann werden wir das als Gesellschaft endlich ernst nehmen?
Sudan: Al-Obeid vor dem Sturm
Die sudanesische Milizen-Koalition „Rapid Support Forces“ belagert mit Hilfe von Drohnenangriffen die von der Armee gehaltene Stadt al-Obeid. Die Versorgung der über 660.000 Menschen dort verschlechtert sich rapide, bei einem Fall der Stadt werden Massaker befürchtet.
Armenien: Im Schatten von Bergkarabach
Fast drei Jahre nach der Vertreibung der Armenier aus der Region Bergkarabach prägen die Folgen des Konflikts weiterhin den Süden Armeniens. Eine Reise in die Grenzregion Sjunik.
Finnland: Blauschwarzer Mob
Die neofaschistische „Blauschwarze Bewegung“ versucht, die fragmentierte finnische Neonazi-Szene zu vereinen. Ihre Partei will ins Parlament, auf der Straße fällt sie durch Gewalt auf.
Syrien: Wahlboykott als Bumerang
Nachwahlen zum syrischen Parlament in den kurdisch geprägten Regionen vertiefen innerkurdische Konflikte. Diese schwächen die kurdische Verhandlungsposition gegenüber der Zentralregierung. Hierzu trug nicht zuletzt ein Boykott des Urnengangs durch linke kurdische Parteien bei.
Expotipp: White Shadows
Im hinteren Ende des Erdgeschosses der Escher Konschthal begrüßt eine kleine Ansammlung von Porzellanfiguren die Besucher*innen. Auf Sockeln, in den Ecken und inmitten der dunkel gehaltenen Räume haben die weiß polierten Skulpturen trotz ihrer kleinen Größe eine bemerkenswerte Präsenz.
Verbrecher Verlag: Lyrik zwischen Tränen und Trost
In seinem dritten Gedichtband „Aus der Ferne wirkt die Hölle wie ein Abenteuer“ erzählt Tobias Bamborschke von traurigen Menschen, schmerzhafter Liebe und der Angst vor Einsamkeit und Vergessenwerden.
Kaum Potty Parity auf Konzerten und Festivals: Eine Zumutung für Frauen
Auf kulturellen Großveranstaltungen müssen Frauen im Gegensatz zu Männern vor Toiletten meist lange anstehen. Wie schlechte Planung und fehlende staatliche Unterstützung zur Ungleichbehandlung der Geschlechter beitragen.
Event: Gnawa Diffusion
Gnawa Diffusion va s’emparer de la scène de l’Open Air de Dudelange ce samedi 4 juillet. Depuis la naissance de ce collectif franco-algérien il y a 34 ans, à Grenoble, sa dizaine de musiciens livre une musique de fusion, de lutte et de danse, naviguant entre ragga, chaâbi, raï, rock et transe gnawa, cette musique de descendants d’esclaves...
Ana Gaman : « L’artiste a le devoir d’imaginer et de montrer l’utopie »
Ce mois de juillet, le woxx accueille l’été avec des illustrations contemplatives et paisibles d’Ana Gaman. En conversation, la graphiste parle avec nous du répit que lui procurent l’art et la nature.
Event: Thionville Jazz Festival
L’offre déjà riche en festivals de jazz dans la grande région s’est enrichie depuis trois ans d’un nouveau venu : le Thionville Jazz Festival. Comme les années précédentes, la programmation se partage entre formations locales, nationales et internationales. Pendant trois jours, du 2 au 4 juillet, une quinzaine de formations explorent toutes...
Filmflop: Ladies First
Es ist also möglich, einen Film mit einem feministischen Ansatz zu drehen, der trotzdem zutiefst sexistisch ist – den Beweis dafür hat die Welt nicht gebraucht, wurde nun jedoch von Netflix mit Sacha Baron Cohen in der Hauptrolle geliefert. Er spielt einen Macho-Playboy aus der Werbebranche, der in einer Parallelwelt aufwacht, in der die Rollen vertauscht sind: Frauen benehmen sich wie Männer, Männer wie Frauen. Das Ergebnis ist zwar nicht langweilig, dafür aber so wenig revolutionär wie „Girlboss“-Feminismus. Die Bewertung der woxx: X
Am Bistro mat der Woxx
Wat bedeit d’Urteel géint d’Marine Le Pen?
All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht.
Dës Woch war den Dag vun der Entscheedung a Frankräich: De Cour d’Appell zu Paräis huet d’Strof fir d’Marine Le Pen zwar konfirméiert, mä an engem wichtegen Detail ofgeännert. Am Podcast diskutéiere mir, wat der rietsextremer Politikerin Marine Le Pen virgeworf ginn ass a wéi sech d’Urteel op déi franséisch Presidentewale wäert auswierken. Dobäi gi mir och op Parallellen zum Donald Trump an awer och op d’Kontrahent*innen vum Le Pen an.
Den Artikel, iwwert dee mir geschwat hunn: Élection présidentielle française : Une culpabilité sans trop de peine
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En anere Bléck op Lëtzebuerg: ökologesch, feministesch, kritesch a lénks.
Mir géife gär méi wäit goen, u gudden Iddie feelt et eis net – mä et feelt eis u Moyenen, fir se ëmzesetzen. Als selbstännege Projet ouni privat Investisseuren, si mir vun der Solidaritéit vun eise Lieser*innen ofhängeg. D’Pressehëllef vum Staat deckt zwar eis lafend Käschten, mä Investissementer oder Innovatiounen si mat dëse Mëttelen net méiglech. Trotzdeem sinn all eis Artikele gratis online ze liesen. Wann Dir eis Aarbecht schätzt, ënnerstëtzt eis!























